Innovation
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  1. 2009-07-16T12:31:00.000Z70

    Journalismus zum Mitmachen mit einestages von SPIEGEL ONLINE

    An einem Freitagabend im November präsentierte uns der IT-Leiter von SPIEGEL ONLINE die Idee einer Zeitgeschichte-Community, eines Zeitgeschichte-Portals. Und ehrlich: wir waren sofort total begeistert. Die Idee ist wie folgt: User können eigene Bilder und Geschichten Online einreichen. Dazu müssen sie einen Qualitätsprozess durchlaufen, in dem erfahrene SPIEGEL-Journalisten mit Rat und Tat zur Seite stehen.


    SPIEGEL ONLINE - einestages

    Wenn Bild und Geschichte von der Redaktion freigegeben sind, dann stehen die Geschichten auf einestages.de bereit. Zusätzlich wird von SPIEGEL ONLINE auf das neue Angebot verwiesen. Auf einestages.de wird also User-generated Content veröffentlicht. Allerdings erst nach einer ausführlichen Qualitätskontrolle.

    Im März 2008 hat diese Idee dann auch folgerichtig bei den LeadAwards die Auszeichnung für das "Web-Magazin" des Jahres gewonnen. Und der SPIEGEL hat bereits sogar das erste Print-Sonderheft mit Geschichten von einestages herausgebracht.

    Die Detailkonzeption der Abläufe vor der Implementierung gemeinsam mit dem Redaktionsteam haben uns ganz besonderen Spaß gemacht. Man konnte bei jedem Teilnehmer die starke Leidenschaft für die Idee und das Produkt spüren. Die meisten Konzeptionsmeetings haben wir im obersten Stockwerk des SPIEGEL-Gebäudes durchgeführt: Der beeindruckende Blick über Hamburg aus dem ehemaligen Büro des Gründers Rudolf Augstein war für uns eine zusätzliche Belohung.

    freiheit.com hat sowohl die komplette Software für einestages.de, die Community-Features, als auch das Redaktionssystem entwickelt.

  2. 2009-07-16T12:31:00.000Z0

    Die Zukunft des Radios im Internet mit radio.de

    Streaming Internet radio with radio.de

    Warum sollte man über das Internet Radio hören?

    Weil man über das Internet Radiosender aus der ganzen Welt empfangen kann! Leider gab es lange keine zentrale Anlaufstelle, die einem die Möglichkeit gab, in die Radiosender der Welt reinzuschnuppern. Und genau in diese Lücke ist radio.de eingesprungen.

    Tausende Streams von Radio-Sendern aus aller Welt sind bei radio.de zu finden. Idee und Konzept kommen vom Madsack MediaLab (The MediaLab), einer Ausgründung der Verlagsgruppe Madsack. Und die Software ist von freiheit.com. 

    In 2008 haben wir zudem eine iPhone-Anwendung entwickelt, die Internet-Radio auf das Smart-Phone aus dem Hause Apple streamt.

     


    radio.de
  3. 2009-07-16T12:31:00.000Z0

    freiheit.com laboratory

    Wir entwickeln ständig neue Ideen und Technologien. Dafür haben wir ein eigenes, internes Forschungslabor geschaffen, in dem wir die Zukunft für unsere Kunden erfinden: freiheit.com laboratory.

    Wir sind eine Software-Firma, die digitale Güter von meist strategischer Bedeutung entwickelt. Unsere Kunden wollen sich mit unseren Produkten von ihren Wettbewerbern deutlich differenzieren: Wir entwickeln diese individuellen Software-Lösungen, die unseren Kunden einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil liefern. Software, die an die Menschen und die Prozesse angepasst wird - und nicht umgekehrt.

     

    labs
    freiheit.com laboratory

    Unsere Kunden schätzen unsere Innovationskraft und unseren Ideenreichtum: Jeder Entwickler darf einen Teil seiner Arbeitszeit für Forschung aufwenden, um neue Technologien und bahnbrechende Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln. Hierzu kann jeder Mitarbeiter einen Forschungsantrag einreichen, der das Projekt beschreibt und den Benefit für unsere Kunden herausarbeitet. Dafür werden dann interne Zeitbudgets bereitgestellt.

    Gleichzeitig sorgt die interne Forschungsleitung dafür, dass gezielt neue Ideen für unsere bestehenden Kunden anhand der aktuellen und zukünftigen Geschäftsanforderungen entwickelt werden. Diese Ideen und Produkte bringen wir intern bis zur Produktionsreife. Sie sind nicht auf dem Software-Markt für Dritte verfügbar, sondern stehen exklusiv unseren Kunden zur Verfügung. Auf diese Weise sind unsere Kunden immer "Ahead-of-the-Art" mit den modernsten und effizientesten Technologien ausgestattet.

    Für den Einsatz unserer Forschungsergebnisse fallen keinerlei Lizenzgebühren an, sondern wir sehen diese Komponenten als Grundlage unserer Arbeit: So müssen wir bei der Entwicklung individueller, strategischer Software-Lösungen nicht jedes Mal "das Rad neu erfinden", sondern können auf eine große Zahl an bestehenden, erprobten Komponenten zurückgreifen.

    Pro Jahr investieren wir etwa 15% unseres Umsatzes in die Forschung und Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter.

  4. 2009-07-16T12:31:00.000Z0

    Ideen

    Entwickler können bei uns in drei verschiedene Rollen schlüpfen: Sie können in Kundenprojekten, Forschungsprojekten und in der Produktentwicklung arbeiten.

    Kundenprojekte sind unser Kerngeschäft. Wir entwickeln Individual-Software und wissen sehr genau was wir tun: es gibt nur wenige Firmen in der IT-Branche, die wie wir Projekte punktgenau abliefern können.

    Neben Effizienz fördern wir Ideen und Kreativität.

    Kreidetafeln, um Ideen schnell aufzeichnen und diskutieren zu können

    Entwickler können neue Ideen für unsere Kunden (oder für uns intern) in Form von Forschungsprojekten in unserem virtuellen Forschungslabor freiheit.com-Labs anmelden und erhalten dafür Zeitbudgets von der Firma. Wenn eine Idee vielversprechend aussieht, dann entwickeln wir diese gegebenenfalls zu einem Produkt weiter, das wir exklusiv bei unseren Kunden zum Einsatz bringen. Auf diese Art sind beispielsweise unsere Empfehlungs-Engine Odysseus und unsere Search-Engine Typhoon entstanden.

    Wir sehen uns als eine Software-Firma, die nicht einfach nur das umsetzt, was der Kunde sagt, sondern die auch selbst neue Ideen mitbringt, die das Geschäft unserer Kunden verbessern. Wir wollen verstehen, wie das Geschäft funktioniert und wie man es durch den Einsatz von Technologie profitabler machen kann.