Kultur
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  1. 2009-07-16T12:31:00.000Z80

    Pioniere, die Geschichte schreiben

    Pioneers who make history

    freiheit.com technologies gmbh wurde Anfang 1999 als Spin-Off aus einem DASA- und DaimlerChrysler-Forschungsinstitut von Claudia Dietze, Stefan Richter und Jörg Kirchhof gegründet.

    Der Schwerpunkt des Unternehmens war von Beginn an das Projektgeschäft, also die Entwicklung individueller, strategischer Software-Lösungen. Einer unserer Startkunden war die DaimlerChrysler AG, die uns damals ermutigt hat, unser Know-how in einer eigenen Firma zu bündeln.

    Ende 1999 haben wir mit travelchannel.de den ersten eCommerce-Kunden im Online-Reisebereich gewonnen. Anfang 2001 wurde unser erster internationaler Kunde, KILROY travels International A/S, durch unsere Leistungen bei travelchannel.de auf uns aufmerksam. Danach folgte unser erster Internet-Buchhändler: Ende 2002 haben wir die komplette Neuentwicklung des Libri.de-Systems übernommen. 2004 wurde die Nummer Zwei des deutschen Internet-Buchhandels unser Kunde: buch.de mit den Untermarken bol.de, buch.ch, amadeus.at und etwa zehn weiteren Shops.

    Seit unserer Gründung haben wir kontinuierlich komplexe Systeme im In- und Ausland entwickelt. Unsere Kunden sind uns alle treu geblieben und haben uns weiterempfohlen. Und im Gegensatz zum Rest der Branche waren und sind wir immer profitabel.

    Damit gehört freiheit.com technologies heute zu den erfolgreichsten eCommerce-Pionieren in Deutschland.

  2. 2009-07-16T12:31:00.000Z70

    Geeks, Nerds und Top-Manager

    Geeks, nerds and top-manager

    Wir wissen, dass sehr gute Software nur von sehr guten Programmierern geschrieben werden kann. Darum sind unsere gesamten Firmenprinzipien darauf fokussiert, talentierte Entwickler zu finden und für diese eine kreative Umgebung zu schaffen, in der man wirklich Großes leisten kann. In der man - selbst wenn man schon viele Erfahrungen gemacht hat - auch immer wieder Neues von anderen Kolleginnen und Kollegen in unserem Hause lernen kann.

    Man könnte fast sagen, bei uns regieren die Nerds. Aber ganz richtig ist das nicht, denn um wirtschaftlich nachhaltig erfolgreich zu sein, braucht es auch ein extrem gutes Business-Management und Projekt-Controlling, das unsere Entwickler unterstützt und stets einen klaren Blick auf den Projektstatus hat. Unsere Prinzipien und Prozesse helfen unseren Programmierern, ihre Kreativität auf einen ganz bestimmten Zeitpunkt zu fokussieren: den Auslieferungszeitpunkt. Denn selbst die beste Software ist nichts wert, wenn sie nicht pünktlich und budgettreu ausgeliefert wird.

    Diese Verbindung aus Leidenschaft, technischer Exzellenz und einem außergewöhnlichen Top-Management-Team haben aus uns das gemacht, was wir heute sind: eine Firma, die von Programmierern für Programmierer gegründet wurde, die über extrem zufriedene Kunden und erfolgreiche Projekte verfügt und - selbst in den für andere Firmen schweren Zeiten nach dem Internet-Boom - kontinuierlich gewachsen ist.

  3. 2009-07-16T12:31:00.000Z0

    Blog

    Technische Themen und Ideen behandeln wir in unserem Blog hackers-with-attitude


    unser Blog: hackers-with-attitude

     

     

  4. 2009-07-16T12:31:00.000Z0

    freiheit.com laboratory

    Wir entwickeln ständig neue Ideen und Technologien. Dafür haben wir ein eigenes, internes Forschungslabor geschaffen, in dem wir die Zukunft für unsere Kunden erfinden: freiheit.com laboratory.

    Wir sind eine Software-Firma, die digitale Güter von meist strategischer Bedeutung entwickelt. Unsere Kunden wollen sich mit unseren Produkten von ihren Wettbewerbern deutlich differenzieren: Wir entwickeln diese individuellen Software-Lösungen, die unseren Kunden einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil liefern. Software, die an die Menschen und die Prozesse angepasst wird - und nicht umgekehrt.

     

    labs
    freiheit.com laboratory

    Unsere Kunden schätzen unsere Innovationskraft und unseren Ideenreichtum: Jeder Entwickler darf einen Teil seiner Arbeitszeit für Forschung aufwenden, um neue Technologien und bahnbrechende Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln. Hierzu kann jeder Mitarbeiter einen Forschungsantrag einreichen, der das Projekt beschreibt und den Benefit für unsere Kunden herausarbeitet. Dafür werden dann interne Zeitbudgets bereitgestellt.

    Gleichzeitig sorgt die interne Forschungsleitung dafür, dass gezielt neue Ideen für unsere bestehenden Kunden anhand der aktuellen und zukünftigen Geschäftsanforderungen entwickelt werden. Diese Ideen und Produkte bringen wir intern bis zur Produktionsreife. Sie sind nicht auf dem Software-Markt für Dritte verfügbar, sondern stehen exklusiv unseren Kunden zur Verfügung. Auf diese Weise sind unsere Kunden immer "Ahead-of-the-Art" mit den modernsten und effizientesten Technologien ausgestattet.

    Für den Einsatz unserer Forschungsergebnisse fallen keinerlei Lizenzgebühren an, sondern wir sehen diese Komponenten als Grundlage unserer Arbeit: So müssen wir bei der Entwicklung individueller, strategischer Software-Lösungen nicht jedes Mal "das Rad neu erfinden", sondern können auf eine große Zahl an bestehenden, erprobten Komponenten zurückgreifen.

    Pro Jahr investieren wir etwa 15% unseres Umsatzes in die Forschung und Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter.

  5. 2009-07-16T12:31:00.000Z80

    Ein Tag bei freiheit.com

    Wie kann man Professionalität und Leidenschaft optimal miteinander verbinden? Ein Überblick für potentielle Kunden und neue Kollegen...

    Wer viel arbeitet, braucht eine Umgebung, die es einem leicht macht, viel Zeit im Büro zu verbringen. Wir legen extremen Wert auf ein gesundes Ambiente. Arbeit soll nicht krank machen.

    Unser Büro ist hell und komfortabel. Die Arbeitsplätze sind ergonomisch, schlicht und schön. Der Boden ist aus dunklem Parkett. Auf der Dachterrasse stehen Gartenmöbel und Bambus. Früher hatten wir sogar dreimal die Woche eine Köchin, aber heute - mitten in Eimsbüttel/Eppendorf - brauchen wir das nicht mehr. Entweder wir kochen in spontanen Gruppen in unserer eigenen Küche oder wir besuchen eines der vielen Restaurants rund um unser Büro.

    Alle Möbel haben Rollen. Das Büro lässt sich so beliebig umkonfigurieren. Weil auf jedem der vier Stockwerke alle zusammen in einem großen Raum sitzen, werden neue Kolleginnen und Kollegen schnell in die Gemeinschaft integriert.

    Die Kunden rufen an. Mit den tragbaren Gigasets kann man überall telefonieren. Auch auf der Terrasse.

    Kunden kommen zum Meeting. Wir sitzen in einem der Besprechungsräume, die die Namen von legendären Computer-Modellen tragen, auf der Dachterrasse oder in der Lounge im 2. Obergeschoss mit den dunklen, englischen Ledersesseln und Kamin. Überall gibt es Netzwerkanschlüsse.

    Ein Tag bei freiheit.com fängt pünktlich um 9.00 Uhr an. Nicht später, gerne früher. Disziplin und Zuverlässigkeit sind kein Selbstzweck. Es ist lediglich effizienter, wenn alle den gleichen Rhythmus haben.

    Der Morgen beginnt mit einem frischen Latte Macchiato und Self-Management. Als Erstes checkt jedes Team morgens, welche Features heute realisiert werden müssen. Anschließend werden die Timesheets des Vortages ausgefüllt und kurz gecheckt, ob die in Arbeit befindlichen Features noch alle "on Time" und "on Budget" sind. Das geschieht alles Tool-gestützt. Unser Ziel ist es immer, Bürokratie zu vermeiden. Was unvermeidbar ist, wird automatisiert. Nun kann sich jeder wieder seiner Leidenschaft widmen: der Programmierung.

    Effektivität und Effizienz sind "King". Wieder nicht zum Selbstzweck, sondern weil wir alle Dinge, die ungerne getan werden, gleich von vornherein so optimal umsetzen wollen, dass man möglichst wenig Zeit dafür verschwenden muss. In allen Software-Projekten haben wir die gleiche Vorgehensweise - Evolutionäre Entwicklung: Veröffentlichung von produktionsfähigen Versionen der Software alle zwei bis drei Wochen. Das nennen wir ein Release.

    Am Ende eines jeden Releases steht das Deployment der Software, die der Kunde schon ausprobieren kann. Keine Prototypen, sondern produktionsfähige Releases. Unsere Software soll von Beginn an richtig funktionieren. Am Ende eines Projektes Fehler zu suchen und zu eliminieren, führt garantiert zu Projektverzögerungen.

    Releaseplan-Check: Haben wir diese Woche in irgendeinem Projekt ein Software-Release vereinbart? Große, bereits produktiv laufende eCommerce-Sites bringen wir nach einem ausgiebigen Test auf den Test-Servern in der Nacht auf den neuesten Stand, weil dann weniger Kunden beim Kaufen gestört werden. In der Entwicklung befindliche Systeme gehen am Tag online.

    Wir suchen ständig nach sinnvollen Automatismen: Genau einen Tag nach einem Release bekommt der Kunde eine aktualisierte Version unserer Projektdokumentation. An diesem Tag werden die Entwickler auch von den Projekt-Controllern mit aktuellen Zahlen versorgt. Im Projekt-Checking wird diskutiert: "Wie viele Features waren geplant? Wie viele wurden ausgeliefert? Wie viele Manntage waren geplant? Wie viele haben wir verbraucht? Welche Schwierigkeiten gab es und könnte es noch geben?".

    Jeder Programmierer hat bei uns das gleiche Ziel: Release-Termine werden nie (!) verschoben. Releases, aktualisierte Projektdokumentation und Projekt-Checking sind daher wie Heiligabend, erster und zweiter Weihnachtstag: Sie treten immer zusammen auf und überraschen niemanden.

    Mit der aktualisierten Projektdokumentation bekommt der Kunde einen aktuellen Plan/Ist-Vergleich: Welche Features sind fertig? Wie viele Tage wurden gearbeitet? Was war der Plan? Wo stehen wir heute? Im Idealfall präsentieren wir die aktuellen Daten persönlich beim Kunden.

    Der Abend naht. Wer geht, räumt zuvor seinen Schreibtisch komplett leer. Wir glauben an die "Broken Window"-Theorie. Auch Firmen degenerieren langsam. Das fängt mit einer liegen gelassenen Büroklammer an und endet mit großen Papierstapeln, in denen möglicherweise wichtige Informationen verrotten. Unser Job ist kompliziert und zeitaufwendig genug. Wir haben keine Zeit und Lust, nach Informationen zu suchen. Das hält uns nur vom Programmieren ab.

    Alle Prinzipien und Instrumente haben das gleiche Ziel: Den Spaß an der Arbeit nicht zu verlieren. Es gibt keine 2. Klasse-Angestellten, die für die anderen die unangenehmen Arbeiten machen müssen. Es gibt keine Privilegien, auch nicht für die Inhaber: Wer andere führt, muss direkt an der Front führen und sich als Erster "furchtlos in die Schlacht stürzen". "Verlange niemals etwas von jemand anderem, was Du nicht selbst bereit bist zu tun". Diese Mentalität und gegenseitiger Respekt schweißen uns zusammen.

  6. 2009-07-16T12:31:00.000Z0

    Der Traum von der eigenen Firma

    1999 wurde unser Traum Wirklichkeit und wir gründeten die Firma, in der wir selbst immer gerne gearbeitet hätten, die wir aber in dieser Form nirgendwo gefunden hatten.

    Das Startkapital haben wir selbst aufgebracht. Keine Kredite. Keine Fördergelder. Kein Venture-Kapital. Beseelt von hanseatischen Tugenden haben wir hart gearbeitet und unser Geld immer wieder in die eigene Firma investiert.

    Programme zu schreiben, ist eine einzigartige Berufung: Programmierer können sich komplexe Systeme ausdenken und diese virtuellen Gebilde selbst herstellen. Konstruktion und Produktion sind somit eine rein geistige, teilweise schon fast künstlerische Leistung.

    Während die klassischen Industrien in den Bereichen Maschinenbau und Elektrotechnik immer einen physischen Herstellungsprozess, Maschinen und Fabrikhallen umfassen, passiert bei uns alles im Kopf.

    Darum zählen bei freiheit.com seit unserer Gründung bei der Auswahl neuer Kolleginnen und Kollegen nur zwei Dinge: Was man im Kopf hat. Und was man selbst schon programmiert hat.

    Anstatt auf ein schnelles Wachstum zu setzen, haben wir uns darauf konzentriert, langsam und mit kompromissloser Qualität zu wachsen.

  7. 2009-07-16T12:31:00.000Z88

    Wir leben unseren Traum

    We live our dream

    Unternehmenskultur hat man oder man hat sie nicht. Sie sollte das Selbstverständnis der Menschen in einem Unternehmen widerspiegeln. Oft wird sie "von oben" vorgegeben. Selten wird sie vorgelebt.

    Wir leben unseren Traum. Schon lange vor der Gründung haben wir uns immer wieder vorgestellt, wie unsere Firma funktionieren würde, mit welchen Menschen wir arbeiten wollten, wie wir die Software-Entwicklung und die Kommunikation mit unseren Kunden organisieren würden und wie ein Arbeitstag bei uns aussehen würde.

    Ruhm und Reichtum waren für uns nie die Antriebsfeder: Es war immer die Leidenschaft für Technik, Computer und Programme. Und wir haben dabei gelernt, dass Erfolg nur aus Leidenschaft entstehen kann. Denn nur etwas, was man wirklich gerne macht, macht man auch wirklich gut.

    Das klingt nicht wie die Selbstdarstellung eines typischen IT-Unternehmens. Und genau das sind wir auch nicht. Wir sind unkonventionell, dabei aber extrem professionell. Wir sind eine junge Firma und finden uns zugleich in der Tradition Hamburger Kaufleute wieder: Bei uns zählt auch der Handschlag noch etwas. Wir sind rational, systematisch und - wenn es um neue Ideen geht - extrem emotional. Wir wollen unsere Kunden erfolgreich machen, denn nur dann können auch wir erfolgreich sein. Wir sind keine "Befehlsempfänger", die nur genau das machen, was ihnen gesagt wird, sondern bringen eigene Ideen mit, damit unsere Kunden immer ganz vorne mitspielen können.

    Dieses kulturelle Selbstverständnis kann man nicht riechen, nicht schmecken, nicht sehen und nicht kopieren. Aber Sie werden es spüren, wenn Sie uns kennenlernen.

  8. 2009-07-16T12:31:00.000Z70

    Unsere Mannschaft steht für technisches Know-how und Liebe zum Detail

    Wir haben einen erstaunlich hohen Frauenanteil. Unsere Kolleginnen und Kollegen sind Informatiker, Elektrotechniker, Mathematiker und Physiker. Alle haben studiert, weil eine solide theoretische Basis wichtig ist, um große Systeme bauen zu können. Und weil ein abgeschlossenes Studium auch ein Zeichen dafür ist, dass man sich alleine durch etwas "durchgebissen" hat.

    Die meisten haben ihre ersten Computer-Erfahrungen bereits als Kind gemacht. Das erste Programm ist vor dem Besuch der Oberstufe entstanden und dort ist das Programmieren neben den meist naturwissenschaftlichen Hauptfächern weiterhin eine Leidenschaft geblieben.

    Das Studium wurde durch Programmier-Jobs (mit-)finanziert und es wurden erste Erfahrungen in Projekt-Teams gesammelt. Aber es muss nicht immer dieser geradlinige Weg sein. Ganz im Gegenteil - die Menschen bei freiheit.com sind vor allem eines: Individualisten, die gerne mit anderen Individualisten im Team zusammenarbeiten. Und das erzeugt Vielfalt und gegenseitigen Respekt.

    Manche hören Klassik, andere sind Mitglied in einer Rock-Band. Der eine hasst Sport und andere können nicht genug davon kriegen. Insofern gibt es keinen typischen "freiheit.com'ler". Was aber alle verbindet: Intelligenz, ein vielseitiges Interesse an Dingen, Humor und der "Hunger" darauf, gute Programme zu schreiben.

    Team-Ausflug nach Sylt
    Team-Ausflug nach Sylt
  9. 2009-07-16T12:31:00.000Z0

    Methodik

    Wir sind bekannt dafür, dass wir Software-Projekte budgettreu und pünktlich umsetzen können. Dafür haben wir einen eigenen, effizienten Projektmanagement-Prozess entwickelt.

    Seit 1999 haben wir bei freiheit.com parallel zu den fast durchweg amerikanischen Ansätzen eine eigene, agile Software- Entwicklungsmethodik konzipiert und in unserer täglichen, praktischen Arbeit optimiert: Feature-based Programming. Über unsere Methodik haben wir gemeinsam mit dem renommierten Computerbuch-Verlag Addison-Wesley ein Buch veröffentlicht: "Feature-based Programming - Planung, Programmierung, Projekt- Management: Über die Kunst, systematisch zu planen und mit Agilität umzusetzen".

    In den vergangenen Jahren haben sich eine Reihe von agilen Software-Entwicklungsmethoden etabliert. Parallel und unabhängig zu den fast durchweg amerikanischen Ansätzen ist in Deutschland eine agile Vorgehensweise entstanden, die über mehrere Jahre systematisch in einer Vielzahl von Software-Projekten verfeinert und optimiert wurde: Feature- based Programming (FBP).

    Feature-based Programming zielt auf die pünktliche, budgettreue und vollständige Realisierung von Software-Projekten ab und liefert den "Missing-Link" in der Evolution agiler Prozesse: Planbarkeit und Wiederholbarkeit eines Entwicklungsprozesses, ohne dabei die notwendige Agilität zu verlieren. Anhand von Beispielen aus dem Entwicklungsalltag werden alle Elemente des Feature-based Programming schrittweise und nachvollziehbar erklärt. Neben der Fokussierung auf eine einfache und transparente Strukturierung und Planung eines Software-Projektes, mithilfe von speziell entwickelten Tools, stellt die Methodologie auch das Handwerk der Programmierung in den Vordergrund und ist somit sowohl für den pragmatischen Programmierer als auch für den erfahrenen Projektleiter gleichermaßen interessant.